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Einspeisevergütung nach EEG

Als Betreiber einer kleinen netzgekoppelten Anlage erzeugen Sie Ihren Strom für ungefähr 9 - 10 Cent je kWh.

Ihr Einsparpotential als Anlagenbetreiber ist also der Betrag zwischen Ihrem derzeitigen Strompreis bei Ihrem Energieversorger und dem Gestehungspreis je kWh durch die Anschaffung einer Solarstromanlage. Der gerade nicht verbrauchte, aber selbst erzeugten Strom kann in Speichersystemen gespeichert werden oder aber in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Hierfür erhalten Sie dann die gesetzlich geregelte Einspeisevergütung von Ihrem Netzbetreiber. Die Einspeisevergütung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Je nach dem Jahr der Inbetriebnahme Ihrer Anlage erhalten Sie eine entsprechende Mindestvergütung, welche für 20 Jahre garantiert ist. 

Die Einspeisevergütung des Inbetriebnahmejahres bleibt für 20 Jahre gleich für Sie: Für eine in 2019 in Betrieb genommene Anlage erhalten Sie z.B. eine gleichbleibende Vergütung bis 2039. 
Die Höhe der Einspeisevergütung wird vom Gesetzgeber jährlich für die jeweiligen Inbetriebnahme-Quartale geregelt und festgesetzt.

Für eine Übersicht der neuen Vergütungssätze, klicken Sie bitte auf "mehr lesen".

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen der EEG-Solarstromförderung finden sie hier.

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Einspeisevergütung nach EEG

Als Betreiber einer netzgekoppelten Anlage bekommen Sie für Ihren eingespeisten Solarstrom eine lukrative Einspeisevergütung von Ihrem Netzbetreiber. Die Einspeisevergütung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Je nach dem Jahr der Inbetriebnahme Ihrer Anlage erhalten Sie eine entsprechende Mindestvergütung, welche für 20 Jahre garantiert ist. 

Die Einspeisevergütung des Inbetriebnahmejahres bleibt für 20 Jahre gleich für Sie. Für eine in 2012 in Betrieb genommene Anlage erhalten Sie z.B. eine gleichbleibende Vergütung bis Ende 2033. 

 

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