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Solar ABC

Amorphe Solarzelle

Dünnschichtzellen bestehen aus einem auf Glas oder Edelstahl aufgedampften, nichtkristallinen (amorphen) Material, z.B. Silizium, CIS oder CdTe.

Anlagenüberwachung

Zur Überwachung von Photovoltaikanlagen gibt es verschieden Datenkommunikationssysteme. Diese werden meist zusätzlich installiert, erfassen die erzeugte Strommenge und informieren so über den ordnungsmäßigen Betrieb der Anlage. Heute ist eine Überwachung via Internet, E-Mail, Handy oder Großanzeige möglich

Bypassdiode

Halbleiterbauteil, das bei Verschattung oder Beschädigung von Solarmodulen den elektrischen Strom an der betroffenen Stelle vorbeileitet. Es gibt Modulbypassdioden und Strang(bypass)dioden.

Dünnschichttechnologie

Die Ausgangsmaterialien für die spätere Solarzelle werden materialsparend direkt und in sehr geringer Schichtdicke auf ein Trägermaterial wie Glas oder Edestahl aufgedampft.

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Solar ABC

Amorphe Solarzelle

Dünnschichtzellen bestehen aus einem auf Glas oder Edelstahl aufgedampften, nichtkristallinen (amorphen) Material, z.B. Silizium, CIS oder CdTe.

Anlagenüberwachung

Zur Überwachung von Photovoltaikanlagen gibt es verschieden Datenkommunikationssysteme. Diese werden meist zusätzlich installiert, erfassen die erzeugte Strommenge und informieren so über den ordnungsmäßigen Betrieb der Anlage. Heute ist eine Überwachung via Internet, E-Mail, Handy oder Großanzeige möglich

Bypassdiode

Halbleiterbauteil, das bei Verschattung oder Beschädigung von Solarmodulen den elektrischen Strom an der betroffenen Stelle vorbeileitet. Es gibt Modulbypassdioden und Strang(bypass)dioden.

Dünnschichttechnologie

Die Ausgangsmaterialien für die spätere Solarzelle werden materialsparend direkt und in sehr geringer Schichtdicke auf ein Trägermaterial wie Glas oder Edestahl aufgedampft.

ENS

Die Abkürzung ENS steht für „ Zwei von einander unabhängige Einrichtungen zur Netzüberwachung mit jeweils zugeordnetem Schaltorgan des Wechselrichters zur Netzüberwachung.“ 

Einspeisevergütung

Die Einspeisevergütung ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das erstmals am 01.04.2000 in Kraft trat, geregelt. Die Vergütung wird in Deutschland für Strom aus erneuerbaren Energien gezahlt, der in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Die Netzbetreiber sind per EEG dazu verpflichtet, den Strom komplett abzunehmen und mit den darin vorgeschriebenen Sätzen zu vergüten. Die Einspeisevergütung wird für 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr gezahlt und ist über die Laufzeit konstant.

FI-Schutzschalter

Fehlerstromschutzschalter in der Elektroinstallation, der dem Schutz von Personen vor elktrischem Schlag dient. Ein FI-Schutzschalter unterbricht bei Berührung eines Kontaktes innerhalb von max. 0,2 s den Stromkreis, bevor im menschlichen Körper gefährliche Ströme fließen können.

Gartenschlaucheffekt

Wird eine Solarzelle verschattet, kann sie keinen Strom mehr produzieren. Sie verhält sich dann wie eine Diode in Sperrrichtung. Fließt aber durch eine einzige Zelle kein Strom mehr, kann durch sämtliche mit ihr in Reihe geschalteten Zellen kein Strom mehr fließen. Man spricht hier vom so genannten Gartenschlaucheffekt: Wird ein Schlauch an einer einzigen Stelle zugedrückt, kommt am Ende weniger Wasser raus. Auch unterschiedliche Leistungsdaten von Solarmodulen können durch Mismatch zu einem ähnlichen Effekt führen. Dabei gibt das schwächste Modul innerhalb eines Strings den maximalen Stromfluss vor.

Kohlendioxid (CO2)

Kohlendioxid entsteht bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe und ist als Treibhausgas für die Erwärmung der Erdatmosphäre mitverantwortlich.

Neigungswinkel

Der Neigungswinkel, mit dem die Dachkomponenten einer Solaranlage installiert sind, spielt eine wesentliche Rolle für den Ertrag. Durch den jahreszeitlich bedingten Lauf der Sonne ergibt sich für den Sommer ein flacherer und im Winter ein steilerer Neigungswinkel. Im Jahresmittel liegt der für Photovoltaikanlagen optimale Neigungswinkel zwischen 20° bis 60°.

Netzbetreiber

Der Netzbetreiber ist Ihr Energieversorgungsunternehmen. Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist er verpflichtet, den von Ihnen eingespeisten Strom abzunehmen und entsprechend dem EEG zu vergüten.

Netzgekoppelte Anlage

Eine Photovolatikanlage, die den erzeugten Strom in das öffentliche Stromnetz einspeist, wird als netzgekoppelt bezeichnet.

Photovoltaik-Modul

Ein Photovoltaik- bzw. Solarmodul besteht aus mehreren aneinander angeschlossenen Solarzellen, die zwischen zwei Glas- oder Kunststoffscheiben eingebettet und so vor Witterungseinflüssen geschützt sind. Die Module werden in der Regel in einem Rahmen auf dem Dach oder einem Trägergestell montiert. Werden mehrere Module zusammengeschaltet, spricht man von einem PV-Generator.

Solarzelle

In Solarzellen, meist aus Silizium, werden unter Zufuhr von Licht Ladungsträger freigesetzt (Photoeffekt) und so Gleichstrom erzeugt.

Wechselrichter

Das „ Herz“ jeder Solarstromanlage. Der von den Solarzellen erzeugte Gleichstrom wird vom Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt. Damit ist er das wichtigste Bindeglied zwischen den Solarmodulen und dem Stromnetz. Der Wechselrichter wandelt nicht nur Gleichstrom in Wechselstrom um, sondern ist auch für die Einspeisung, die Optimierung des Energieertrags und die Anlagenkontrolle verantwortlich.

Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhältnis der nutzbaren zur eingesetzten Energie. Zur Illustration: Herkömmliche Glühbirnen verwandeln etwa 3 bis 4% der eingesetzten Energie in Licht, Photovoltaikmodule bzw. Solarzellen verfügen derzeit über einen Wirkungsgrad von ca. 5 bis 17%. Wechselrichter erreichen heute einen Wirkungsgrad bis zu 98%. Als Faustregel gilt: Je höher der Wirkungsgrad, desto mehr wertvoller Solarstrom wird in das öffentliche Netz eingespeist und vergütet.

Weitere Begriffe aus der Solartechnik finden Sie auch unter:

http://www.solarserver.de/lexikon/index.html

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ABC of Solar

Amorphous solar cells
Thin-layer cells are made up of a coated, non-crystalline glass or stainless steel (amorphous) material, e.g. silicon, CIS or CdTe.

System monitoring
There are various data communication systems available for monitoring photovoltaic systems. These are generally installed separately; they record the generated power level and thereby provide information on the correct operation of the system. Today, monitoring is possible via the Internet, e-mail, mobile phone or large-scale displays.

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ABC of Solar

Amorphous solar cells
Thin-layer cells are made up of a coated, non-crystalline glass or stainless steel (amorphous) material, e.g. silicon, CIS or CdTe.

System monitoring
There are various data communication systems available for monitoring photovoltaic systems. These are generally installed separately; they record the generated power level and thereby provide information on the correct operation of the system. Today, monitoring is possible via the Internet, e-mail, mobile phone or large-scale displays.

Bypass diode
Semi-conductor component, which in the event of shadows or damage to the solar modules leads the electrical power past the location in question. Module bypass diodes and conductor (bypass) diodes are available.  

Thin-layer technology
The output materials for the cells that are later to be used as solar cells are coated with a very fine layer and directly on a carrier material such as glass or stainless steel in a way that saves on material.

IGS
This abbreviation stands for “two independent Installations for grid monitoring each with an assigned switching organ of the inverter for grid monitoring.“ 

FI circuit breaker
Fault-current circuit breaker is an electrical installation that serves to protect people from electrical shocks. When a contact is touched, an FI-circuit breaker interrupts the electric circuit within a max. of 0.2 seconds, before dangerous currents can flow through the human body.

Garden hose effect
If a solar cell is covered by shade, it will not be able to produce any electricity. It then behaves like a diode in reverse biasing. However, if no electricity runs through an individual cell, no power will be able to flow through any switched cells in the same row as it. This is described as the “garden hose effect”: if a hose is pressed down at a single point, less water flows out of the end. Various performance data of solar modules can create a similar effect through mismatch. With this, the weakest module provides the maximum power output within a string.

Carbon dioxide (CO2)
Carbon dioxide is created through burning fossil fuels and is a greenhouse gas that is responsible for warming the earth’s atmosphere.

Inclination angle
The inclination angle at which the roof components of a solar system are installed play an essential role in the yield. With the seasonally changing course of the sun, a flat inclination angle is needed in the summer and a steeper angle is needed in the winter. The annual mean inclination angle for photovoltaic systems is between 20° and 60°.

Grid-coupled systems
A photovoltaic system that feeds the generated power into the public electricity grid is described as grid-coupled. 

Photovoltaic module
A photovoltaic or solar module is made up of several individual connected solar cells that are embedded between two glass or plastic panels and thereby protected against the adverse influences of weather. The modules are generally mounted on a frame on the roof or on a support frame. If several modules are linked together, this is known as a PV generator.

Solar cells
In solar cells, which are mostly made up of silicon, the addition of light allows charge carriers to be released (photo-effect) and thereby generate direct current.

Inverter
The “heart” of each solar system. The direct current generated by the solar cells is converted into grid compliant alternating current by the inverter. This means it is the most important connector between the solar modules and the electricity grid. The inverter not only converts direct current into alternating current, but is also responsible for the feed, the optimisation of the energy yield and the system control.

Effectiveness
The effectiveness describes the ratio between the useable and the implemented energy. For example: Standard light bulbs turn approx. 3 to 4% of the implemented energy into light, photovoltaic modules or solar cells currently have an effectiveness of approx. 5 to 17%. Inverters today reach an effectiveness of up to 98%. As a general rule: the higher the effectiveness, the more valuable the solar electricity that is fed into the public grid and paid. 

For further specialist terms for solar technology please also see:

http://www.solarserver.de/lexikon/index.html